Wo sind die Grenzen der Homöopathie?


Es gibt keine Diagnose, die ein Hindernis für eine ganzheitliche, homöopathische Behandlung ist. 

Die Homöopathie ist nicht spezialisiert auf bestimmte Krankheitsbilder. Grundsätzlich ist alles behandelbar; z.B.: Verletzungen, akute oder wiederkehrende Infekte, chronische Krankheiten, Autoimmunerkrankungen, Allergien, Konzentrationsstörung, Verhaltensauffälligkeiten, psychische Krisen, seelische Leiden. In angeblich unheilbaren Krankheiten ist es immer wert, dem ganzheitlichen Ansatz der Homöopathie und sich selber eine Chance zu geben; eine Erleichterung ist immer möglich.

Es gibt andere Grenzen für eine homöopathische Behandlung.
Manche Erkrankungen, wie etwa ein Knochenbruch, erfordern physikalische Maßnahmen, oder andere erfordern Übungen, wie Krankengymnastik oder Logopädie, oder psychotherapeutische Maßnahmen. Diese Maßnahmen kann die Homöopathie nicht ersetzen, jedoch sehr unterstützen, ihre Ergebnisse wirkungsvoller und schneller machen. Wo die Lebensführung der Gesundheit zuwiderläuft und auch nicht allmählich verändert werden will, ist eine weitere Grenze der homöopathischen Behandlung. Ebenso ist da eine Grenze gesetzt, wo die Einnahme vieler Medikamente und das Mischen vieler Therapien die homöopathische Mittelwahl und Mittelwirkung erschwert oder verhindert.

Die Homöopathie ist Arbeit in vielen Schritten. Der Erfolg hängt im Wesentlichen auch von der möglichen Verständigung und dem gegenseitigen Vertrauen zwischen Homöopath/in und Patient/in. Und dann von der therapeutischen Fähigkeit, Ihre Bedürfnisse zu verstehen und das dafür hilfreiche Mittel zu erkennen.

Susanna Boldi-LabusgaHeilpraktikerinAhornweg 185375 NeufahrnTel 08165 999 83 00praxis@boldi-labusga.de